
Für die
ganz eiligen Besucher: Hier geht es zum Gesamtinhalt,
um sich einen Überblick über unser Projekt zu verschaffen.
Das war schon ein Ding ! Da dürfen
wir dem Restaurator, Dr.
Seltsam, im Landesmuseum für Archäologie einmal bei seiner Arbeit
über die Schulter schauen und
schon hat er eine Überraschung für uns: Aus dem
Regal in seiner Werkstatt holt er eine verstaubte mittelalterliche
Handschrift. "Das ist
ein neuer Fund. Lag zusammen mit anderen Sachen eingemauert in einer
Kammer nahe dem Fundament eines alten Kirchturms. Erstaunlich gut
erhalten, aber zusammen mit dem Buchbinder muss ich mich bald an die
Restaurierung machen. Aber schaut einmal hier.", sagt er zu uns.
Er schlägt das Buch auf. In einer karolingischen Minuskelschrift und
auf
Latein sind dort Zeilen zu sehen, die anscheinend für den Restaurator
ungeheuer spannend sind, aber niemand von uns kann Latein oder so
eine alte Schrift lesten. Das weiß Dr. Seltsam natürlich und liest uns
vor:
"Es ist eine Quelle aus der Ottonenzeit, sensationell, aus unbekannten
Gründen ist diese in diesen Evangeliar gerutscht und wurde erst beim
Durchsehen von mir entdeckt. Ihr seid die ersten, die von der
Entdeckung erfahren dürfen."
Er wies auf den Text:
"Schaut mal hier, hier berichtet eine Magd names Rebekka, was sie
zusammen mit Ihrer Herrin Theophanu auf einer Reise nach Magdeburg
erlebte, ..." bitte im
Abenteuerteil weiterlesen.

Und da Dr. Seltsam auch ein
Byzanistik- und Mittelalterexperte ist, gibt er uns auch noch viele
Hintergrundinformationen mit auf den Weg. Aus einer 1/2 Stunde in der
Restaurationswerkstatt wird ein ganzer Tag. Das Ergebnis kann im
Anschluss im Inhaltsverzeichnis angeschaut werden. Und die Reise der
Theophanu ist nicht die einzige Überraschung, die Dr. Seltsam für uns
auf Lager hat. Wir sollen
noch einmal wieder kommen, aber vorerst hat es uns gereicht. Denn so
eine Reise von Byzanz nach Magdeburg kann ganz schön anstrengend sein.
Lest selbst:
www.1200.ottonenzeit.de © 2005 Bibinautika Mail an Theophanus Reisebegleiter